Profil

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Name Dario Gianni Dapor
Geburtstag 26. Juni 1988
Geburtsort Dortmund
Wohnort Biebergemünd
Größe 1,76m
Beruf Service-Techniker
Lieblingsstrecke Straßbessenbach (GER)
Startnummer #20

Erfolge

2016

2. Platz DMSB Pokal Open

2014

3. Platz MSR Masters

2013

1. Platz MSR Masters

2013

1. Platz Crossfinals Culitzsch

2012

1. Platz MSR Masters

2011

1. Platz MSR Masters

2010

1. Platz MSR Masters

2009

1. Platz ADAC Masters Privatfahrerwertung

2008

9. Platz ADAC Masters Holzgerlingen

Sportlicher Werdegang

Im Jahr 1993: (da war ich mal gerade 5 Jahre alt) habe ich mich in dieser Sportart verliebt und mit einer PW 50 angefangen zu fahren. Jahr 1994: bin ich nur einigen Rennen bei der Oberbayern – Clubsport Serie mit mäßigen Erfolgen gefahren, ansonsten nur trainiert. 1995 auf meine neue 50er KTM, wagte ich mich in Ungewissen und fuhr außerhalb Bayern auf nationale Ebene, zusätzlich die Meisterschaften von DJMV mit Erfolg: Süddeutscher Meister und 3. Platz bei der DM des DJMV (ich habe bis zum letzten Rennen geführt, bin aber leider in den letzten Lauf 2x im Sand gestürzt und damit den fast sicheren Titel verloren). Ein Foto von mir ist auf Seite 16 von MCE – Aktuell von März 1996 (ganze Seite und im Alter von 7 Jahren) nach meinem Sieg in der Klasse 50 ccm beim 1. Magdeburger Hallencross erschienen .Weiterhin erscheint mein Namen regelmäßig in dieser Fachzeitschrift bei den Ergebnissen der verschiedenen Meisterschaften: MSR/DAM und DJMV. 1996 stieg ich freiwillig ein Jahr früher als geplant in die obere Klasse: 60 ccm um, und im Laufe dieser Saison konnte ich die Deutsche sowie die Süddeutsche Meisterschaft des DJMV in der Junioren Klasse für mich entscheiden. Ich konnte in Jahr 1997 leider die Titeln des DJMV nicht erringen, weil ich mir Ende August dummerweise beim Fahrradfahren den linken Unterarm gebrochen habe und ein Gips bis Mitte Oktober tragen musste. Das bedeutete, dass diese Rennsaison für mich leider vorzeitig zu Ende war. Bis zu diesem Zeitpunkt lag ich an 2. Stelle in der Deutschen und in der Süddeutschen Meisterschaft des DJMV und die Chancen diese Titel zu gewinnen waren groß. Am Saisonende habe ich trotz der Rennausfälle auf Grund meiner Verletzung noch den 3. Platz in der Süddeutschen und der 6. Platz in der Deutschen Meisterschaft des DJMV belegt. 1997 bin ich dazu auch bei 2 internationalen IMBA – Veranstaltungen (inoffizielle Jugend – Europameisterschaft) gestartet und das Abschneiden war sehr gut, so dass ich mich auch international nicht zu verstecken und die Konkurrenz von Fahrern aus ganz Europa nicht zu fürchten brauche. Das beweisen meine Plazierungen bei diesen IMBA Rennen: 4. Platz in Grevenbroich und dabei bester Deutscher in allen Klassen und ein 10. Platz in Grobbendonk (Belgien). Die Saison 1998, mir der Kawasaki KX 60, ist bisher meine erfolgreichste gewesen, da ich: • die Deutsche Meisterschaft des DJMV, • die DAM – Meisterschaft und • die MSR – Meisterschaft für mich entscheiden konnte Die Bilanz 1998 bei den MSR und DAM Läufe sprach eigentlich eine eindeutige Sprache: • bei dem MSR: 19 Laufsiege + 1 x 2. Platz • bei der DAM: 11 Laufsiege + 1 x 2. Platz, 1 x 3. Platz und 1 x 4. Platz • bei der DM von DJMV: 2 Laufsiege + 2 x 2. Platz, 1 x 3. Platz und 1 x 5. Platz 1998 konnte ich nur an das IMBA – Rennen in der Tschechei (Kraslice) wegen den vielen Terminüberschneidungen teilnehmen. Dabei war mein 1. Rennen mit der 80er geplant. Daraus wurde nichts, weil beim freien Training in der letzten Runde gestürzt bin und die Maschine regelrecht „zerlegt“ habe. Deshalb bin ich in der Klasse 60 ccm gestartet und den 7. Platz (trotz einen „Plattfuß“ im 2. Lauf und ein Leck am Kühler der nicht vor Ort behoben werden konnte) belegt. Die Rennsaison 1999 scheint von den Ergebnissen her im ersten Augenblick nicht so gut verlaufen zu sein aber es war sicherlich nicht so. Ich habe die mir gesetzten Ziele nicht erreicht, aber ich glaube sie waren zu hoch gesteckt. Es war ein Jahr des Umbruchs für mich, der Umstieg ist gut gelungen und ich bin am Ende mit dem Gesamtergebnisse doch zufrieden, auch wenn ich am Saisonende sehr deprimiert war da ich keine Meisterschaft gewonnen habe. Der 2. Platz in der MSR – Serie und der 3. Platz in der DAM – Serie sind doch tolle Ergebnisse. Die Chance diese Meisterschaften zu gewinnen war durchaus da, aber die schlechten Starts während der ganzen Saison haben das verhindert. Der 5. Platz im ADAC/DMV „Hessen Cup“ war für mich mein bestes Ergebnis, da die Fahrer die sich vor mir platziert haben älter sind als ich und auch DM Erfahrung beim DMSB besitzen (15/16 Jahre gegen 11 Jahre), es hat noch nie ein 11jähriger im ersten Jahr eine so gute Platzierung im Hessen Cup erreichen können. Zu der Rennsaison 2000 gäbe es eigentlich gleichzeitig wenig Positives und viel Negatives zu berichten, obwohl die Ziele nicht hochgesteckt waren, oder vielleicht doch? Eine gute Platzierung in der "Rookie Wertung" und die Qualifikation für die A Endläufe im ADAC Junior Cup waren meine größten Ziele. Die Qualifikation habe ich am Anfang nicht immer geschafft, da ich diese verdammte schnelle Runde im Zeittraining nicht hinbekommen habe. Zum Saisonende lief es besser, ich wurde insgesamt schneller und da klappte es auch mit der Qualifikation. Am Ende bin ich 4. in der "Rookie Wertung" geworden und das war wirklich nicht schlecht. Bei den anderen Verbänden konnte ich mit gutem Erfolg vorne mitfahren. Mit 11 Jahren bei der DM und bei dem ADAC Junior Cup einzusteigen und gegen ältere Fahrer (international und z.T. über 100 Teilnehmer) anzutreten war verdammt hart, vielleicht hätte ich doch noch 1 Jahr warten und weiter bei der MSR/DAM und beim Hessen Cup weitere Erfahrungen sammeln sollen. Ich weiß, dass ich schnell sein kann aber es hat am Anfang Vieles nicht gepasst. Jahr 2001: ich bin in der neuen Saison mit vielen Erwartungen gestartet aber ich habe schon am Anfang einiges vermasselt. Die Ziele waren eigentlich nur 2: eine Platzierung in den Top 12 der DM und einigen Punkten in den ADAC – Junior Cup. Mit der DM hat nicht geklappt, da ich immer in aussichtsreicher Position liegend, gestürzt bin und somit meinen Ziel nicht erreichen konnte. Dazu kam eine Verletzung am Ellenbogen, die mich zu einer Zwangspause gezwungen hat. Da die Ärzte mir geraten hatten, meinen operierten Ellenbogen keine große Belastung auszusetzen, versuchte ich mich in den Hessen Cup. Ich musste einen Rückstand aufholen, da ich an einigen Rennen nicht teilnehmen konnte und das gelang mir auch, ich habe die Führung in der Meisterschaft errungen aber genau im letzten Lauf die Meisterschaft durch einen Sturz verschenkt. Daher musste ich mich mit Platz 2 begnügen. Jahr 2002: eine Saison mit Höhen und Tiefen. Im regionalen Bereich lief alles nach Plan, Hessen Cup Meister. Bei der DM lief zunächst alles gut – Qualifikation in der Gruppe Süd 9. Platz – aber dann das Pech an den 2 Finalläufen (durch einen Plattfuß und mehreren Stürze). Im ADAC Junior Cup lief es auch nicht besonders außer in Beuern wo ich einen 9. Platz im zweiten Lauf erreichen konnte sonst fand ich nicht zu meinem Rhythmus und machte mehrere Fehler. Dazu muss ich eingestehen, dass ein Horrorsturz in Holzgerlingen bis Saisonende mir die Sicherheit etwas genommen hat. Jahr 2003: Umstieg auf die 125er Klasse mit 14 Jahren ? Geplant ist die Teilnahme am Deutsche Moto-Cross-Pokal 125 Gruppe Süd, und evtl. Finale und am Hessen Cup. Es war die richtige Entscheidung aufzusteigen, ich fühlte mich auf Anhieb wohl und konnte zur Überraschung von vielen Leute sehr gute Ergebnisse einfahren. Prioritätsziel war die Qualifikation für die Pokal-Endläufe, im 125er DMSB-Pokal habe ich das Ziel erreicht mit Platz 14 in meiner Gruppe Süd. Jetzt war das Ziel eine TOP 20 Platzierung bei den Endläufe. Leider konnte ich den 2. Endlauf auf Grund eine Schlüsselbeinfraktur nicht mehr fahren. Es blieb bei Platz 20 insgesamt. Im Hessen Cup habe den Ton angegeben und überlegen gewonnen. Ich fuhr bei jeden Rennen nur Siege ein und die schnellste Zeiten aller Klassen. Deshalb werde ich 2004 mit Sondergenehmigung in der Klasse 5 (ab 18 Jahren) starten. Planung und Ziele für 2004 waren für mich: • ein TOP5 oder Top 10 Platz im DMSB-Pokal 125 ccm Gruppe Süd • sich in der Deutschen Meisterschaft 125 ccm wenn möglich für die Läufe zu qualifizieren • eine gute Platzierung (TOP 5) in der 125er Klasse vom Hessen Cup • Teilnahme am ADAC SX-Cup (Hallencross) 2004/2005 in der 125er Klasse. Von diesen Zielen habe ich leider keine verwirklichen können. Zuviel Pech hat mich die ganze Saison begleitet. Am Anfang der Saison eine Schlüsselbeinfraktur beim Fahrradtraining verhinderte die Teilnahme an einigen Rennen (DMSB 125er Pokal und Hessen Cup). Dann kamen sämtliche Motorschäden an meiner Suzuki Bj.2003 (besonders Getriebe und Kupplung) hinzu so dass ich die im freien und Pflichttraining gezeigten Leistungen in Rennen selbst nicht umsetzen konnte. Im Pokal war ich im Training immer unter den Top 5 zu finden und hatte stets berechtigten Hoffnungen auf einen Podestplatz. Daraus wurde leider nichts, da der Motor nicht mitmachen wollte und mich immer im Strich ließ. Ich versuchte mich mit 15 Jahren in Templin beim ersten 125er DM-Lauf zu qualifizieren und beinahe hätte es auf Anhieb geklappt, nur 17 hundertstel Sekunden trennten mich von der Qualifikation. Im Laufe der Saison wurde das Unternehmen DM dann auf Eis gelegt, weil sich nach Templin die Motorschäden häuften und die versprochene zweite Maschine nicht kam. Ich bin auch im Hessen Cup gefahren und zwar in der 125er Klasse ab 18 Jahren mit einer Sondergenehmigung, da ich erst 16 Jahre alt geworden bin. Dabei habe ich habe alle Läufen gewonnen an denen ich teilnahm. Als Trostpflaster in dieser verkorksten Saison machte ich mir deshalb Hoffnung auf den Gewinn dieser Klasse in Hessen Cup obwohl ich 3 Rennen weniger gefahren bin. Es wäre durchaus möglich gewesen und es sah 3 Rennen vor dem Ende für mich gut aus. Ich wurde in meiner Aufholjagd durch einen erneuten Motorschaden in einem Lauf in Mernes ausgebremst. Platz 2 war mein erreichtes Ziel. Schade, der Meister wird wohl nur 4 Einzellaufsiege vorweisen können, ich dagegen 13 Siege und 2 Zweite Plätze. Die Aufnahme im C-Kader des DMSB unter der Betreuung von Rolf Zimmer, Andy Boller und Thorsten Ammann als Anerkennung meiner fahrerischen Qualitäten waren ein klein wenig Trost. Ziele und Planung für 2005 Teilnahme an: • DMSB 125er und/oder Open Pokal (wahrscheinlich Gruppe Süd) • einige Punkte wenn möglich in der 125er DM einzufahren • Teilnahme an MSR/DAM Meisterschaftsrennen wenn Zeit übrig ist • evtl. gelegentliche Teilnahme an Veranstaltungen zum Hessen Cup. Saison 2005                                                                                                                                                                           Meine Ziele waren klar definiert und am Ende der Rennsaison muss ich mit den erzielten Ergebnissen zufrieden sein, obwohl bei manchen Rennen mehr möglich gewesen wäre. Mit der Hilfe von Herrn Siebert von SM-Sport Racing Team bin ich von Suzuki zu KTM gewechselt. Das Leistungspotenzial meiner neuen KTM SX 125 machte mir Hoffnung auf gute Ergebnisse. Es hat aber länger gedauert als gedacht, dieses Leistungspotenzial auszuschöpfen. Daher waren die Ergebnisse am Anfang der Saison eher durchschnittlich. Von Saisonmitte bis Saisonende funktionierte das Ganze dann besser und ich konnte meine Ergebnisse verbessern. 125er DM: als Neuling konnte ich in den ersten 2 Rennen keine Punkte einfahren. Bei der Teilnahme an der letzten Veranstaltung hätte ich einige Punkte einfahren können, aber ich stürzte im 1. Lauf schwer (am 12. Stelle liegend) und musste im 2. Lauf mit Schmerzen in der Schulter aufgeben. 125er DMSB Pokal Gruppe Süd: in dieser Rennserie lief es besser. Ich habe immer gepunktet, so dass ich am Ende 5. in Klassement wurde. Ein kleiner Ausrutscher im allerletzten Lauf kostete mich leider Platz 4. Hessen Cup: ich bin nur 3 Rennen mitgefahren und immer auf dem Podest gestanden (ich habe diese Rennen nur als Training genutzt) Nun werde ich das Kapitel 125 ccm schließen und bereite mich vor 2006 in die Open Klasse aufzusteigen auf die 450 ccm mit 17 Jahren. Vorplanung und Ziele für 2006: Ziele und Planung für 2006 in der Open Klasse sind: • Top 5 Platzierung beim Deutschen Motocross Pokal Open DMSB • Teilnahme an einigen Rennen des Hessen Cups in der Open Klasse. Saison 2006                                                                                                                                                                              Auf Anhieb schlug ich in dieser Klasse gut ein und mit 17 Jahren besiegte ich schon im ersten Rennen in Oktober 2005 einen sehr erfolgreichen Pokal Fahrer (Jan Zulauf). Nun nach dieser Vorstellung wurden die Ziele für 2006 klarer definiert und man hatte die Teilnahme an folgenden Meisterschaften geplant: • Deutscher Motocross Pokal Open – Gruppe Süd Ziel: 1. bis 3. Platz • Deutsche Meisterschaft Open – Ziel: einige Punkten zu erlangen • Hessen Cup Klasse Open: 1. bis 3. Platz (man hätte nicht an allen Rennen teilnehmen können) Der Auftakt erfolgte erfolgreich beim Pokal Lauf in Bad Salzungen. Nach Bestzeit im Pflichttraining gab es zwei 2. Plätze im Rennen, aber man hat gesehen, dass Siege in Zukunft möglich wären. Danach ging es zum Training nach Italien wo einen sehr starken Eindruck hinterlassen habe und mich mit sehr guten Rundenzeiten bei den italienischen Insidern auf mich aufmerksam machte. Ich kehrte zurück und beim 1. Lauf zum Hessen Cup gab es die ersten Probleme am Motor (Getriebe und Ventile) so dass nur zwei 2. Plätze heraussprangen. Die Motorreparatur dauerte lange und ich musste leider den 1. Lauf zur Open DM in Schnaitheim absagen. Wieder Motocross Pokal in Schopfheim. Im Pflichttraining Bestzeit. Im Rennen nach schlechten Starts zweimal Zweiter. Aber die Tabellenführung übernommen. Danach fingen wieder die Probleme mit dem Motor an, die Wasserpumpe funktionierte nicht richtig trotz Austausch und mehrerer Reparaturversuche und der Motor wurde dementsprechend immer wieder zu heiß und kochte. Das bewirkte, beim nächsten Pokalrennen in Berching, dass ich trotz Bestzeit im Pflichttraining, einen Ausfall im 1. Lauf in Führung liegend hatte. Im 2. Lauf musste ich aus dem gleichen Grund die Führung abgeben um den Motor etwas zu schonen. Beim nächsten Pokalrennen in Warching fuhr ich wieder Bestzeit im Training aber im 1. Lauf, nachdem ich geführt hatte, konnte ich wieder mit kochendem Motor nur den 8. Platz retten. Im 2. Lauf in der vorletzten Runde wieder mal in Führung liegend ging der Motor aus und war nicht mehr an zu kicken. Ab diesem Zeitpunkt war klar, dass der Pokalgewinn nicht mehr möglich würde. Erneut wurde der Motor zerlegt und das Innenleben fast vollständig erneuert. Aber man bekam u.a. von KTM eine Schaltwalze, die nicht genau passte, so dass ein Start beim Open DM in Beuern nicht möglich war. Die Gangschaltung funktionierte nicht. Danach bekam ich auf Grund der erwähnten Ausfälle von KTM einen neuen Motor. Nach 14 Stunden Betrieb war das Getriebe wieder mal kaputt und das mein Vertrauen zu diesem Fabrikat leider auch. Mitte Juni kam aus Italien durch meinem Helmsponsor MV TRADING dann die Anfrage, ob ich bei einigen MX 3 Läufe als Ersatzfahrer für Daniele Bricca für das italienische Honda Max Team starten würde, da Bricca verletzt war. So eine Gelegenheit könnte ich mich nicht entgehen lassen und griff zu. Man war anfangs beim Max Team skeptisch ob ich mich überhaupt für die Läufe qualifizieren würde und hinterher sehr überrascht, dass ausgerechnet ich sogar WM Punkten einfahren konnte. Ich fuhr in Orehova Vas (Slowenien) und Faenza (Italien) mit 17 Jahren, gegen die alten Hasen, jeweils 2 Punkten ein und konnte so meine Qualitäten noch mal zeigen (trotz Trainingsrückstand auf Grund der Motorprobleme in Deutschland). Später nahm ich auch mit meinem serienmäßigen Motorrad an dem MX 3 Lauf in der Schweiz teil. Die Qualifikation war kein Problem aber im ersten Lauf als ich schon in den Punkterängen lag (17. Platz), ging ein Kühler kaputt und eine notdürftige Reparatur vor Ort (es war kein Ersatz zu beschaffen) brachte kein Erfolg. Ich versuchte und startete trotzdem im 2. Lauf , befand mich wieder in den Punkten (18. Platz), aber zur Rennhälfte musste ich leider aufgeben, weil der Kühlmittelverlust zu groß war. Durch die Einlösung einer A/I Lizenz für die Teilnahme an der MX 3, konnte ich im Laufe der Saison kein Pokal und kein Hessen Cup mehr fahren. So wurde mein Rennprogramm völlig umgeändert und ich startete noch bei den ADAC-Master Rennen in Möggers und Holzgerlingen. In Möggers funktionierten die Bremsen und die Kupplung nicht und in Holzgerlingen wieder die Kupplung, so dass das mich zur Aufgabe zwang. Im DMSB Open Pokal nur mit den Ergebnisse der ersten Rennen wurde ich am Ende noch 12. mit 61,5 Punkten und mit nur 6 Einzellauf Ergebnisse. Nach Holzgerlingen traf man die Entscheidung die Rennsaison vorzeitig zu beenden. Summa summarum war es, trotz des hervorragenden Anfangs, am Ende eine schmerzliche Saison für mich, viele Enttäuschungen auf Grund der vielen Ausfällen durch Motorschäden. Es wurden aber auch positive Seiten entdeckt und die WM-Punkte in der MX 3 haben mich wieder Selbstvertrauen für das neue Jahr gegeben. Ich bin bestrebt, wenn ich über gutes haltbares Material verfügen kann, bei der MX 3 mehr Punkte und noch bessere Platzierungen zu erzielen. Da das Vertrauen zu den KTM Motoren nicht mehr da ist, steige ich 2007 um, auf einem japanischen Fabrikat SUZUKI und werde mit der RMZ 450/K7 am Start gehen Saison 2007                                                                                                                                                                             Nun stieg ich, auf SUZUKI um und bin mit der RMZ 450/K7 an den Start gegangen. Geplant ist die Teilnahme an folgenden Meisterschaften: • ADAC MX Masters in der offenen Klasse – zuerst möchte ich mich etablieren und Punkte einfahren • Deutsche Meisterschaft Open wollte ich unbedingt in die Top 20 Bei den ADAC MX Masters wusste ich, dass es hart wird Fuß zu fassen, doch ich konnte einige Punkte einfahren das war ok. In der DM Open verlief die Saison auch richtig gut, so konnte ich in Culitzsch ein Platz 12 herausfahren und wurde 20 in der DM Open Ziel erreicht. Saison 2008                                                                                                                                                                                  In der Saison bin ich zuerst für das Team Sturm auf einer Kawasaki ans Gatter gegangen. Mein Ziel war es die Top 15 in der Open DM zu erreichen und bei den ADAC MX Masters konstant zu Punkten. Die Saison ist richtig gut gelaufen aber ich konnte meine Trainingsergebnisse nicht in den Rennen umsetzten. Vielleicht lag es daran, dass ich für meine Ausbildung viel lernen musste. Ich war auf Platz 17 in der DM Open. Doch dann hatte ich in Bessenbach einen Motorschaden und mein Team sicherte mir ein Ersatzbike zu, doch darauf warte ich heute noch. Somit konnte ich an 3 Rennen nicht Teilnehmen und meine Chance auf die Top 15 in der DM Open war auch weg. Ich bin daraufhin auf ein Angebot von Thomas Kneip eingegangen. Er unterstütze mich bestens, wir konnten auf Anhieb in Gaildorf auf einen 15 Platz bei den ADAC MX Masters fahren wir waren alle Happy. Die Woche darauf stand Holzgerlingen auf dem Programm. Ich konnte im den 9 Platz einfahren und wusste gar nicht was ich sagen sollte. Für Tommy musste ich auch in der Schweiz fahren so ging es nach Bulle. Ich hatte mir im Zeittraining den 1. Platz eingefahren und währenddessen den kleinen Finger gebrochen. Ja in diesem Rennen habe ich mir bei einem Sturz noch das Ellenbogengelenk gebrochen und somit war meine Saison leider frühzeitig um. Tommy hatte mir die Gelegenheit gegeben 2009 wieder für ihn zu fahren. Saison 2009 War eine schwierige Saison der Sturz steckte mir lange in den Knochen und ich konnte nicht so fahren wie ich wollte. Irgendwann war das Team auch nicht mehr zufrieden ist ja auch klar. Ich konnte zumindest bei den ADAC MX Masters die Privatfahrer Wertung gewinnen. Dies war das Positive der Saison In der DM Open wurde ich gesamt 16ter. Saison 2010 Ich habe mich aus beruflichen Gründen dazu entschlossen etwas kürzer zu treten. Mein Schwager Nico Maul hat das Kawasaki Team PassionMX gegründet, für welches ich jetzt an den Start gehe. Mein Ziel war es beim Motocross wieder zurück zum Spaß zu finden und an regionale Serien teilzunehmen. Der MSR hat eine starke Serie gegründet, die MSR Masters Klasse an der ich teilnahm. Dort konnte ich die Gesamtwertung gewinnen. Außerdem nahm ich in Bessenbach an einem DMSB-Pokal Lauf teil, den ich auch für mich entscheiden konnte. Saison 2011 Geplant war wieder die Teilnahme an den MSR Masters. Hier musste ich mich dieses Jahr ganz schön anstrengen, da ich 2 Ausfälle durch Plattfüße hatte. Am Ende der Meisterschaft konnte ich mich durchsetzen und den 2 Titel zu Folge beim MSR einfahren. Saison 2012 Ich nahm mir fest vor den MSR Titel zu verteidigen und sporadisch an DM Open sowie ADAC MX Masters Rennen teilzunehmen. Ich habe in den letzten Jahren wieder zurück zum Spaß am Fahren gefunden und somit war ich bereit für die Deutsche Meisterschaft. Die ersten 2 MSR Rennen konnte ich nicht für mich entscheiden und wurde je 2ter. Ab da trainierte ich noch härter und konnte nun jeden Lauf für mich entschieden. Somit hatte ich den Titel „MSR Masters Sieger“ 3 mal hintereinander. Bei dem DM Open Rennen in Bessenbach konnte ich 2 mal in die Top 10 fahren eine Freude, ich konnte sie gar nicht in Worte fassen. Jetzt war ich da wo ich immer hin wollte: in die Top 10 bei der DM Open. Das ganze ohne Unterstützung von großen Teams , sondern allein mit PassionMX (Nico Maul), meiner Freundin Julia und meinen Freunden. Nochmals Danke an dieser Stelle. Saison 2013 Geplant habe ich den MSR Titel zu verteidigen, sowie die Crossfinals für mich zu entscheiden. Die MSR Saison verlief ganz nach Plan, ich konnte mir den MSR Masters Titel frühzeitig sichern und somit den 4 Titel in Serie einfahren. Das gab es auch noch nicht! Durch das gute Abschneiden beim MSR konnte ich mich für die Crossfinals qualifizieren. Hier lief es besser als geplant und meine Vorbereitung erwies sich zu 100% richtig. Ich konnte jedes Training, das American Final, Lauf 1, Lauf 2 und das Superfinale für mich entscheiden. Das gab es auch so noch nicht - einfach Geil. Saison 2014 Geplant war den MSR Titel zu verteidigen, der Start an der Open DM und ADAC MX Masters. Trainer Lizenz für Motorsport erfolgreich abzuschließen. Im MSR war es in dieser Saison richtig spannend - mit Jeffrey Meurs hatte ich einen richtigen Konkurrenten und wir setzten uns deutlich vom gesamten Feld ab. Beim Schlamm-Rennen in Obersinn musste ich vorzeitig aufgeben. weil mein Bike überhitzte. Das bedeutet für mich 20 Punkte Rückstand auf Jeffrey, diese konnte ich im Verlauf der Saison aufholen. Doch dann verletzte ich mich bei einem Sturz bei den ADAC Masters in Jauer und kugelte mir die Schulter aus. Dies bedeutete eine Operation und das vorzeitige Saison-Aus. Trotz 2 Rennen weniger konnte ich immer noch den 3. Gesamtplatz beim MSR belegen. Saison 2015 Ich wollte etwas weniger Rennen fahren, da ich beruflich nicht mehr alles unter einen Hut bekommen habe. Da habe ich mich dazu entschlossen meine eigene Motocross Schule ,,Dario Dapor MX School“ zu gründen. Durch meine Trainerlizenz bin ich wieder in näheren Kontakt zum ADAC Hessen-Thüringen gekommen. Gemeinsam planten und entwickelten wir einen B-Kader, welchen wir positiv umsetzen konnten um Talente im Nachwuchsbereich richtig zu fördern. Zusätzlich bin ich bei vereinzelten ADAC MX Masters Veranstaltungen gestartet und konnte mich auch qualifizieren. Ich hatte aber einen zu großen Trainingsrückstand. Mitte Mai verletzte ich mich bei einem Training und habe mir 2x die Hand 3 Rippen gebrochen und hatte ein Loch in der Lunge. Ab da habe ich mich in 2015 auf die Nachwuchsarbeit konzentriert.